Ritterschlag für Clevergum – RTL bestätigt Wirksamkeit des COVIDGUM

Dieses Bonbon reduziert Coronaviren um 90 Prozent

Nach dem weltweit ersten als Medizinprodukt zertifizierten antiviralen Kaugummi kommt nun das erste Lutschbonbon gegen Corona auf den Markt: Versuche am Institut für klinische Forschung der Pneumologie Frankfurt zeigen, dass die Lutschpastille Covidbon die SARS-CoV2 Viruslast im Mund-Rachen-Raum um über 90 Prozent reduzieren kann. Wie lange der Effekt von Covidgum anhält, sehen Sie im Video.

RTL-Videobeitrag

Kaugummi gegen Corona

Lutschpastille und Kaugummi könnten zur Entlastung der Gesundheitssysteme beitragen

Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein: Neue Studien deuten darauf hin, dass sich das Ansteckungsrisiko durch das Lutschen des nun gelaunchten Covidbons deutlich reduzieren lässt. Professor Florian Pfab, medizinischer Leiter des 2021 gegründete Startup-Unternehmen, das sowohl Covidgum wie auch Covidbon entwickelt hat, erklärt: „Unsere Versuche mit dem antiviralen Kaugummi und unserer neuen Lutschpastille zeigen auf beeindruckende Weise die viruzide Wirkung der Inhaltsstoffe auch am Patienten. Das ist von unschätzbarem Wert, weil wir in Zeiten immer neuer Inzidenz-Tageshöchstwerte das Spektrum an Präventionsmaßnahmen zur Pandemiebekämpfung mit Lutschpastille und Kaugummi sinnvoll ergänzen und so zur Entlastung des Gesundheitssystems beitragen.“

Unabhängige Expertinnen und Experten des IKF Pneumologie zeigten sich beeindruckt von den überzeugenden Ergebnissen der Versuche mit Covidgum und Covidbon. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass auch die Lutschpastille Covidbon, so wie zuvor Covidgum zu einer effektiven Reduktion von über 90Prozent der SARS-CoV2 Viruslast im Mund-Rachen-Raum führen kann.

Reduzierung der Corona-Viruslast kann dazu beitragen, die Übertragung zu reduzieren

Die Idee für einen gegen COVID19 wirksamen Kaugummi und der antiviralen Lutschpastille geht auf die von der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) erstellten Richtlinien zum Gebrauch von oralen viruziden Mundspüllösungen zurück. Laut DGKH ist Gurgeln mit antiseptischer Lösung erwiesenermaßen eine sinnvolle Präventivmaßnahme, die genau dort ansetzt, wo Infektionen sich vorrangig manifestieren: im Mund-Rachenraum

Vor allem die Viruslast ist, neben anderen Faktoren, entscheidend dafür, ob sich Menschen, die Kontakt zu Infizierten haben, selbst infizieren. Ebenso bestimmt die Viruslast den Verlauf einer möglichen Erkrankung. Eine Inaktivierung der Viren und damit einhergehende Reduzierung der Viruslast im Mund und in der Ausatemluft kann dazu beitragen, die Übertragung zu reduzieren.

„Als Therapie für einen selbst funktioniert dies jedoch nicht“

Allerdings muss sowohl bei Covidgum und Covidbon wie auch bei Mundspüllösungen beachtet werden, dass es sich um einen zeitlich begrenzten Effekt handelt. „Ich kann damit (mit Mundspüllösungen, Anm. d. Red.) die Viruslast im Rachen reduzieren, wenn ich etwa alle acht Stunden gurgle. Dies hat jedoch nicht für den Träger selbst, sondern für seine Ansteckungsfähigkeit eine Bedeutung. Wenn die Viruslast geringer ist, wird das Risiko einer Ansteckung reduziert“, erklärt RTL-Medizinexperte Christoph Specht. „Als Therapie für einen selbst funktioniert dies jedoch nicht“, warnt der Mediziner.

Nach wie vor stellt die Impfung gegen Corona die wichtigste Maßnahme dar, um einem schweren Krankheitsverlauf vorzubeugen.

 

Quelle: RTL

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COVIDGUM - Der antivirale Kaugummi

Covidgum packung

COVIDGUM - Alle Infos zum antiviralen Kaugummi auf einen Blick

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