Luftreiniger-Käufer aufgepasst: Nicht jedes Gerät hält, was es verspricht

Augen auf beim Luftreiniger-Kauf: Darauf sollten Sie unbedingt achten.

Lüften, lüften, lüften – das hat sich in den letzten Monaten schon fast wie ein Mantra bei uns allen eingebrannt. Doch gerade in der kalten Jahreszeit wird selbst ein zehnminütiges Stoßlüften zur Bibberpartie, und das ausgerechnet dann, wenn Viren und Bazillen Hochsaison haben und wir uns wieder vermehrt in geschlossenen Räumen aufhalten.

Hinzu kommt: Manchmal ist das Durchlüften bei weit geöffneten Fenstern auch gar nicht möglich. Denken Sie nur an innenliegende Konferenzräume, das Wartezimmer beim Arzt oder auch die Behandlungskabine im Kosmetikstudio.

Luftreiniger erscheinen dabei als die perfekte Lösung für ein sauberes Raumklima. Der Fachhandel und die Internet-Shops sind voll davon. Aber wie funktionieren die unterschiedlichen Systeme eigentlich? Und noch wichtiger: Halten sie auch, was sie versprechen? Dieser Artikel hilft Ihnen dabei, den Überblick zu behalten.

 


Warum ist saubere Raumluft so wichtig?

Ganz klar: COVID-19 hat dem Thema Luftreinigung Aktualität verliehen. Denn bekanntlich sind Aerosole die Träger von infektiösen Coronaviren, und die schweben in geschlossenen Räumen bisweilen stundenlang in der Luft. Doch auch Menschen, die unter Allergien, Asthma oder anderen Atemwegserkrankungen leiden, können ein Lied davon singen, wie dicke Luft ihr Leben erschwert.

Nicht zuletzt gibt es aber einen weiteren wichtigen Grund für ein gutes, reines Raumklima: Frische Luft trägt zu unserem Wohlbefinden bei, sorgt für eine bessere Konzentration und Leistungsfähigkeit und lässt uns sogar erholsamer schlafen.

 


Welche Luftreiniger-Systeme gibt es?

Luftfilter ist nicht gleich Luftfilter – und manchmal ist gar kein Filter drin. Im Folgenden lernen Sie unterschiedliche Systeme kennen und erfahren deren SeiVor- und Nachteile.

 


1. Verbreitet, aber nicht unbedingt hygienisch: HEPA-Filter

Bei den meisten Luftreinigern kommen HEPA-Filter zum Einsatz. Die Abkürzung steht für High Efficiency Particulate Air.
Nur: So effizient sind sie mitunter gar nicht.

 

Kleine Partikel bleiben ungefiltert

 

Nur Geräte, die über Filter der Klasse H13 oder H14 verfügen, können Viren oder Aerosole filtern. Viele Filtersysteme sind schlichtweg nicht fein genug, um auch ultrafeine Partikel zu erfassen. Dabei sind gerade die häufig besonders toxisch: Ein Zika-, Grippe- oder Coronavirus ist deutlich kleiner als 300 Nanometer, und da fangen viele Filter gerade erst an. Achten Sie also unbedingt darauf, welche Filterklasse verwendet wird.

Achtung: Selbst hochwertige Luftreiniger lassen mit der Zeit in ihrer Leistungskraft nach.

Stiftung Warentest hat im Januar 2021 ihre drei Testsieger aus dem Vorjahr einer weiteren Überprüfung unterzogen. Das Ergebnis: Schon nach 20 Minuten Betriebszeit auf höchster Stufe werden im schlechtesten Fall nur noch 54 Prozent der Partikel ausgefiltert.

Hier geht’s zum kompletten Testergebnis

Filter sammeln die Schadstoffe, anstatt sie zu beseitigen

Erinnern Sie sich daran, als Sie das letzte Mal Ihren Staubsaugerbeutel oder den Filter Ihrer Dunstabzugshaube gewechselt haben? Selbst, wenn Sie das regelmäßig tun, ist es eine ziemlich ekelhafte Angelegenheit. Denn alles, was sich darin fängt, mag ja aus den Augen und aus dem Sinn sein. Aus Ihrem Wohnraum ist es jedenfalls nicht. Kein schöner Gedanke, die ganzen Partikel noch im Filter zu wissen. Ganz abgesehen davon, dass organische Schadstoffe wie Mikroben sich auch dort noch weitervermehren. Nicht umsonst müssen viele Filter als Sondermüll entsorgt werden.

 

Achtung, hohe Nebenkosten!

Die Anschaffungskosten bei Luftreinigern sind überschaubau: Für 250 bis 500 Euro bekommen Sie schon ein anständiges Modell. Dabei bleibt es aber nicht, denn Sie müssen den Filter ja regelmäßig ersetzen. Da sind Sie pro Filterset zwischen 39 und 140 Euro schnell dabei. Wenn Sie den Austausch und die Entsorgung Fachleuten überlassen, wird es noch mehr. Außerdem sollten Sie den Energieverbrauch checken: So manches Gerät ist ein regelrechter Stromfresser.


2. Gut fürs Raumklima, aber pflegeintensiv: Luftwäscher

Dass Händewaschen wirksam gegen Viren und Bakterien ist, wissen wir alle. Klappt das auch mit der Luft? Luftwäscher saugen die verschmutzte Luft ein und leiten grobe Partikel in ein Wasserbad. Das wirkt super gegen Schimmel, Pollen und Tierhaare und hat zudem den positiven Aspekt, dass die Raumluft gleichzeitig befeuchtet wird, was wiederum gut für die Atemwege und Schleimhäute ist. Nur: Kleinere Partikel wie Feinstaub, Viren oder molekulare Schadstoffe erwischen die Luftwäscher leider nicht, dafür sind sie zu fein.

 

Hoher Reinigungsaufwand

 

Luftwäscher haben zwar keinen Filter, der ausgetauscht werden muss. Pflege brauchen sie aber dennoch, nämlich in Form einer sehr gründlichen Reinigung, die mindestens alle vier Wochen erfolgen soll. Denn Wasser bildet ja durchaus einen Nährboden für Keime. Und die Schadstoffe bleiben ja im Gerät, so dass insbesondere im Wasserbad Algen, Schimmelpilze und Bakterien entstehen können. Um dem vorzubeugen, empfehlen manche Hersteller, dem Wasser Desinfektionsmittel zuzusetzen. Ob man die dann unbedingt in der Raumluft haben möchte? Wohl kaum.

 

3. Verlockend, aber giftig: Ozongeneratoren und Ionisatoren

 

Ozon kann Keime und geruchverursachende Bakterien abtöten. Ionisatoren – kennen wir vielleicht noch aus dem Physikunterricht – wirken wie ein „Staubmagnet “ und bündeln die Partikel. Klingt gut, hat aber einen riesigen Haken:

Bei beiden kann es zur Freisetzung von Ozon kommen. Und das ist gefährlich: Ozon ist ein Reizgas und schädigt die Gesundheit. Es treten Symptome wie Hustenreiz, Atemwegsprobleme und Kopfschmerzen auf. „Finger weg“ sagt die Verbraucherzentrale Hamburg. Und auch Institutionen wie das Umweltbundesamt oder die Deutsche Lungenstiftung (DLS) von der Nutzung ab.


Neue Technologien sind hochwirksam und hinterlassen keine Rückstände!

Wird die Entscheidung für den richtigen Luftreiniger nun zur Wahl zwischen Pest und Cholera? Da können Sie beruhigt sein: Nein. Zum Glück gibt es neuartige Technologien. Der Atmofizer One beispielsweise wurde von deutschen Wissenschaftlern entwickeln und baut auf die Kraft der Natur. Er kombiniert Ultraschall mit ultravioletter Strahlung (UV-C) und bewirkt, dass Viren, Sporen und selbst kleinste Partikel wie Feinstaub inaktiviert werden. Dabei bleiben keine Rückstände über – demnach wird auch kein Filter benötigt.

Neutralisieren statt filtern

Das Verfahren des Atmofizer besteht aus drei Stufen:
Der Ultraschall bündelt und fixiert selbst ultrafeine Partikel und zerstört die äußere Zellwand der Viren und Bakterien. Anschließend inaktivieren die UV-C-Strahlen die Viren und Bakterien. Zudem neutralisieren sie die Schadstoffe bei 250 Grad Celsius auf Nanoebene. So sind in Sekundenschnelle alle Schadstoffe nachhaltig und ohne den Einsatz von Chemikalien oder anderen toxischen Zusätzen beseitigt. Übrig bleibt: Nichts. Nur keimfreie Luft.


Kinderleichte Bedienung bei flexiblem Einsatz

Schluss mit aufwendigen Filterwechseln, teuren Wartungszyklen oder umfangreichen Gebrauchsanweisungen. Der Atmofizer hat genau einen Knopf, funktioniert nach dem Plug- and-Play-Prinzip und sieht dabei auch noch verdammt gut aus! Durch seine kompakte Form (der Atmofizer ist kleiner als ein Schuhkarton und wiegt gerade einmal 2,2 Kilogramm) ist er zudem flexibel im Einsatz und kann überall dort aufgestellt werden, wo er gerade benötigt wird. Durch seine geringe Lautstärke lässt er Sie sogar nachts im Schlafzimmer flüsterleise durchatmen.

Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit

„Im Bereich der Virenabtötung wurde eine Wirksamkeit von 99,943% erzielt. […] dieses Gerät könnte damit das Risiko von Lungeninfektionen reduzieren.“ (AEROSOL Research and Engineering Labs, Inc.), „Die Bestrahlung von SARS-CoV Suspensionen mit UVC reduzierte die Infektiosität innerhalb von einer Minute unter die Nachweisgrenze“ (Gutachten des Institut für Virologie am Klinikum der Philipps-Universität Marburg) – die Institute prüft neue Technologien ganz genau. Und sagt: „Daumen hoch“ beim Atmofizer!

Unser Fazit

Gehen Sie bei der Anschaffung eines Luftreinigers auf Nummer sicher. Denn immerhin geht es um Ihre Gesundheit und um die Ihrer Familie, Mitarbeiter:innen oder Kund:innen.

 

Auch die Wissenschaftsjournalistin Joey Grit Winkler ist bereits auf den Atmofizer aufmerksam geworden und hat seinen Erfinder Prof. Dr. Gregor Luth besucht. Lassen Sie sich auf einfach verständliche Weise erklären, warum der Atmofizer so effektiv ist.

Hier finden Sie aussagekräftige Studien, die die exzellente Wirksamkeit des ATMOFIZER ONE belegen.

Der Atmofizer One ist im Online-Shop des GPC German Product Center erhältlich. Neben dem Kauf sind auch attraktive Leasingangebote möglich. Ebenso sicher wie die Beseitigung von Schadstoffen ist auch das Austausch-Versprechen, das optional für fünf Jahre hinzugebucht werden kann.

 

Beherzigen Sie deshalb unsere Tipps:

 

  • Achten Sie darauf, dass die Filterleistung des Geräts für die Raumgröße und Personenanzahl ausreichend ist. Stellen Sie lieber ein Gerät mehr auf.

  • Positionieren Sie Ihren Luftreiniger so im Raum, dass er einen großen Anteil der Raumluft ansaugen kann.

  • Machen Sie sich vor dem Kauf schlau über den Energieverbrauch des Geräts, sonst kommt das böse Erwachen mit der Stromrechnung.

  • Achten Sie außerdem auf die Herstellerangaben zur Lautstärke des Luftreinigers. Permanente Lärmbelästigung ist ein erheblicher Stressfaktor, den Sie unbedingt vermeiden sollten.

  • Verzichten Sie nicht auf das natürliche Lüften, auch nicht in der kalten Jahreszeit. Kein Luftreiniger kann die Sauerstoffzufuhr und die Luftzirkulation im Haus ersetzen.

  • Lassen Sie sich beraten. Bei German PC können Sie jederzeit unverbindlich ein Beratungsgespräch vereinbaren.

Fragen zu Luftreinigern?

Kein Problem, wir beraten Sie persönlich

Der Atmofizer

Hier finden Sie eine genaue Übersicht über die technischen Einzelheiten des Luftreinigers.